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Willkommen auf der Seite der Wild Dogs,

Wir, das sind meine Mutter, ich, und unsere Hunde, wohnen in einem kleinen Ort bei Homburg. Wir haben hier unser eigenes Haus mit großem Garten, in dem die Hunde toben können.

Zu unserer Familie zählen auch noch meine Pferde, die nicht weit von uns in einem grossen Stall stehen.

Tiere sind mein Leben, mit Hunden bin ich aufgewachsen und hängen geblieben bin ich dann beim "Aussie", zu dem ich auf Umwegen kam. Aufgewachsen bin ich mit einer Bobtailhündin, die wir dann im Alter von 10 Jahren einschläfern lassen mussten. Ein paar Jahre später, als ich meine Eltern davon überzeugen konnte, dass es ohne Hund nicht geht, haben wir aus dem Tierheim eine Airedale-Hündin bekommen, leider war Sandy krank und wir mussten sie 3 Jahre später (3 schöne und glückliche Jahre später) einschläfern lassen. Meine Eltern waren dann der Meinung dass sie keinen Hund mehr wollten, ich sah das anders und als ich dann endlich alt genug war ("wenn du 18 bist kannst du dir selbst einen Hund holen" lautete der Spruch meiner Eltern) zog ich los und kaufte mir nach reichlicher Überlegung Dasha.
In unserer Nachbarschaft gab es einen Golden Retriever Rüden und Dasha trauerte unheimlich als dieser mit seinen Besitzern weg zog. Dies war nun endlich die ausschlaggebende Begründung für einen 2. Hund, damit es meinem Mädchen wieder besser ging. Ich hatte mich ja schon vorher umgeschaut und Welpen geguckt, aber erweichen konnte mein Herz nur Rusty, und ich sagte zu.
Dasha wurde dann leider stark Herzkrank und die Tierärzte meinten sie würde nicht mehr lange leben, also hatten wir uns beraten und entschieden dass Rusty nicht alleine bleiben sollte, und da ich damals noch Agility machte, wollte ich einen Hund, dem das Spass macht, der aber nicht so "anstrengend" ist wie ein Border Collie, so kam ich dann zu meinem ersten Aussie, Sky.
Mir war klar dass ich bei den Aussies bleiben werde und hab dann mal angefangen mir mehrere Züchter anzusehen. Ich habe über Jahre die Würfe verfolgt, war immer mal wieder bei den Wild Orchids mir die Welpen ansehen und kam dann zu der Überzeugung, wenn nochmal ein Aussie, dann nur von den Wild Orchids, oder welche, die eben vom Wesen und Charakter her ähnlich sind. Eine Bekannte hat sich dann die Mühe gemacht (einen Dank an Isa) und mir Züchter rausgesucht, die ähnliche Linien züchten wie Steffi, ich konnte aber bis auf die Lollypop Aussies alle ausschliessen. Es stand also fest: entweder noch ein Wild Orchid oder ein Lollypop Aussie. Dann musste ich entsetzt feststellen, dass Steffi mit der einzigen Hündin der Wild Orchid´s die mir noch zusagte, ihren letzten Wurf plante und ich wollte ja jetzt noch keine Welpen. Dann hatte Steffi auch noch den passenden Rüden gefunden und was soll ich euch sagen, es war ein Lollypop Aussie und zwar ein Traum von einem Hund. Ich hab also Steffi angerufen und gesagt, egal ob Rüde oder Hündin, wenn ein roter dabei ist, ist der mein. Es war kein roter dabei, wir sind aber trotzdem hingefahren und haben uns den Wurf angesehen. So kam ich zu Jack, der mich ausgesucht hatte.

Wie jedes Mädchen träumte auch ich vom eigenen Pferd, ich wollte schon immer ein Indianerpony, bin ja auch mit Bonanza aufgewachsen.
Als ich mir endlich mein erstes eigenes Pferd leisten konnte fiel ich auf die Nase. Ich hatte noch nicht wirklich Ahung, und einen super lieben, tollen Wallach gekauft, der als Westernpferd inseriert war. Leider fanden wir nie zueinander und ich habe ihn wieder verkauft, er war eben mehr ein Spring- und Dressurpony und ich wollte ja ein Westernpferd. Dann kam durch Zufall eine Bekannte mit dem Flyer von Concha, sie war zwar nicht direkt ein Indianerpony, aber wenigstens ein Westernpferd, und für mich war klar, ich will nie wieder klassisch Englisch reiten. Wir fuhren uns Concha ansehen und sie war genau das was ich suchte und irgendwie passte sonst auch alles. Mir war klar, dass ich mit dieser Stute meinen persönlichen Jackpot hatte, also wollte ich auch später mal ein Fohlen aus ihr. Damit sie wenigstens einmal vorher ein Fohlen hatte (sonst könnte es sein dass sie später nicht mehr tragend werden) suchte ich mir einen gesunden, charakterlich einwandfreien Hengst, und ich fand diesen tollen 3-farbig gescheckten Trakehner Cuba.
Es gab für mich nur 1 Option dieses Fohlen zu behalten, wenn es das Ebenbild der Mutter würde und eine Stute, und genau das bekam ich, meine kleine Hexe Chiana. Sie ist komplett wie ihre Mutter, bei Fremden kommt dann manchmal der Trakehner durch, die suchen sich ihre Leute ja aus, aber ansonten eine absolut liebe, wesensstarke, lernbegierige Stute, eben wirklich genau das was ich wollte. Leider, als sie dann zur Ausbildung ging, wurde immer mehr klar, dass dieses Pferd zu sehr seinen eigenen Kopf hatte und zu wesensstark war und ich kam damit einfach nicht klar. Nach langem Hin und Her habe ich mich dann dazu entschlossen sie in Gute, Trakehnererfahrene Hände zu verkaufen.

Meinen Traum vom Indianerpony gab ich aber nicht auf, ich verschob ihn nur auf später, aber das Schicksal geht manchmal seltsame Wege und so sah ich meinen kleinen Haley bei der Suche nach einem Koppelplatz und Deckhengst für Concha. Ich sah ihn und er ging mir nicht mehr aus dem Kopf, er war genau, aber wirklich exakt das, was ich immer haben wollte, und bis heute bereue ich nichts.

Wie gesagt, das Schicksaal geht komische Wege, und so fand ich dann auch Wendy, die ich die erste Zeit in der Reitstunde immer geritten war und ich mochte dieses Pferd und konnte  nicht verstehen, wieso keiner sonst sie mochte. Sie war halt zickig, wie Stuten das manchmal sind und von der Zickigkeit her ähnlich wie meine Concha. Wendy mochte mich auch, sie fing an mit mir zu schmusen, was für sie sehr ungewöhnlich war. Ich hab dann zu Tatjana (ihre ehemalige Besitzerin) nur gesagt, dass wenn Sie Wendy mal verkaufen möchte, Sie erst mal mir Bescheid sagen sollte, und ein paar Monate später bekam ich dann Bescheid und wie ihr ja sehen könnt ist Wendy jetzt bei uns.





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